Presseinformation

TEMPiS auf der CeBIT

Presseinformation, 21.03.2016

Vom 16. bis 18. März 2016 präsentierte sich das Schlaganfall-Netzwerk TEMPiS am Stand des Bundeswirtschaftministeriums (BMWi) auf der CeBIT in Hannover. Im Rahmen der Initiative Intelligente Vernetzung waren zuvor deutschlandweit beispielhafte Anwendungsfälle intelligenter Netze als sogenannte „Best Practices“ ausgewählt worden.

Weiterlesen: Pressemeldung-2016-03-21

   

Zehn Jahre TEMPiS – eine telemedizinische Erfolgsgeschichte

Presseinformation, 21.10.2013

Am 18. Oktober feierte das telemedizinische Netzwerk zur Schlaganfallbehandlung „TEMPiS“ sein zehnjähriges Bestehen. Seit 2003 werden jährlich über 7.000 Schlaganfallpatienten in Kooperation mit 17 regionalen Kliniken in Süd-Ost-Bayern behandelt. Für die Bevölkerung in der ländlichen Region steht damit eine hochkompetente medizinische Schlaganfallversorgung zur Verfügung, die es sonst nur in Großstädten gibt.

München, 21. Oktober 2013. Rund 250.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Damit ist der Hirninfarkt die dritthäufigste Todesursache. Etwa eine Million Betroffene tragen zeitlebens gravierende Behinderungen davon.

Weiterlesen: Pressemeldung-2013-10-21

   

17. Klinik im Schlaganfallnetzwerk TEMPiS

Presseinformation, 01.10.2013

Erfolg macht Schule: Seit nunmehr 10 Jahren steht mit dem TEMPiS-Netzwerk der Bevölkerung im ländlichen Südost-Bayern eine hochkompetente Schlaganfallversorgung, die es sonst nur in Großstädten gibt, zur Verfügung. Nun kommt Vilsbiburg dazu.

München, 1. Oktober 2013. Vom 1.10.2013 an werden auch die Patientinnen und Patienten des Krankenhauses Vilsbiburg von der Kompetenz des Schlaganfallnetzwerkes TEMPiS profitieren. Als 17. Klinik wird das Haus, ein Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung, in die telemedizinische Schlaganfallversorgung aufgenommen.

Weiterlesen: Pressemeldung-2013-10-01

   

10 Jahre TEMPIS

Presseinformation, 07.05.2013

Ein 72jähriger Patient wurde am 6.5.2013 in die Klinik Ebersberg eingeliefert. Bei ihm ist wenige Minuten zuvor eine akute Sprachstörung aufgetreten: sobald er zu sprechen versucht kommen aus seinem Mund nur noch unverständliche Laute. Er hat sofort den Rettungsdienst verständigt und wurde ohne Verzögerung in die Klinik gefahren. Frau Dr. Stadler hat den Patienten in der Notaufnahme in Empfang genommen, ihn kurz untersucht, ihm Blut abgenommen und anschließend eine Computertomographie seines Gehirns durchführen lassen. Diese Bilder wurden umgehend nach München zum Schlaganfallexperten Dr. Arno Palitzsch gesendet. Dr. Palitzsch befundete die Bilder und schaltete sich anschließend per Videokonferenz nach Ebersberg.

Weiterlesen: Pressemeldung-2013-05-07

   

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